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Pigment­flecken: So können Sie eine Pigment­störung er­kennen und behandeln

Sie heißen Pigmentflecken, Muttermale, Sommersprossen oder Altersflecken – es gibt viele Formen der Pigment-Abweichung und jeder wird solche Hyperpigmentierungen an seinem Körper finden.

» Entdecken Sie unsere Produkte gegen PigmentfleckenPigment­flecken: So können Sie eine Pigment­störung er­kennen und behandeln

Sie treten als kleine oder große Flecken auf, die im Farbton meist deutlich dunkler sind als der restliche Bereich der Haut. Allerdings gibt es Pigmentflecken auch in heller und sogar rötlich. Allerdings können Pigmentflecke auch heller als ihre Umgebung oder sogar rötlich gefärbt sein.

Hier erfahren Sie alles zum Hintergrund von Pigmentflecken, wie sie entstehen und mit welchen Mitteln Sie Pigmentflecken effektiv behandeln können. Finden Sie jetzt die richtige Pflege bei Pigmentflecken!

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Was sind Pigmentflecke?

Als Pigmentflecken bezeichnet man Verfärbungen der Haut, die an unterschiedlichen Stellen des Körpers auftreten können. Sie sind mal rund, mal oval, mal heller und mal dunkler und können von rosa bis dunkelbraun in unterschiedlichen Tönen auftreten.

Mediziner verwenden die Bezeichnung Hyperpigmentierung als Oberbegriff für dunkle Pigmentflecken, da es sich sozusagen um eine Überpigmentierung der Haut handelt. Sind die Pigmentflecken heller als die restliche Haut, handelt es sich um eine Hypopigmentierung.

Die Ursache der verstärkten Pigmentierung kann dabei ganz unterschiedlich sein. Die bekanntesten Formen sind:

Was sind Pigmentflecken?
  • Sommersprossen
  • Muttermale
  • Altersflecken
  • Leberflecken
  • Melasma – Flecken die in der Schwangerschaft auftreten
  • weiße Pigmentflecken

Während die eine Art der Überpigmentierung vielleicht sehr gemocht wird – zum Beispiel als Sommersprossen auf der Nase –, kann eine verstärkte Pigmentierung in Form von Muttermalen als störend empfunden werden – abhängig davon, wo diese auftreten.

Wann spricht man von einer Hyperpigmentierung?

Von einer Hyperpigmentierung ist immer dann die Rede, wenn es zu bräunlichen Verfärbungen der Haut kommt. Diese können vereinzelt und punktuell, aber auch großflächig auftreten. Die Flecken sind in der Regel vollkommen harmlos, können in bestimmten Fällen aber auch ein Symptom für eine Erkrankung sein.

Weißfleckenkrankheit (Vitiligo): Woran erkennt man eine Pigmentstörung?

Anders als bei der Hyperpigmentierung sind bei der sogenannten Weißfleckenkrankheit die pigmentbildenden Zellen (Melanozyten) zerstört. Man geht davon aus, dass es sich bei der Krankheit um einen genetischen Defekt handelt, der vererbbar ist.

Die Krankheit äußert sich durch die Entstehung von sehr hellen Flecken auf der Haut – weil eben der farbgebende Stoff fehlt. Diese können mit der Zeit so groß werden, dass sie ineinander übergehen und große Areale der Haut abdecken.

Die Krankheit ist nicht heilbar. Therapien setzen dabei an, das Immunsystem zu unterdrücken, Entzündungen zu hemmen und die Haut zu repigmentieren. Ein recht bekannter Fall einer Vitiligo Erkrankung ist Winnie Harlow, die als weltweit gefragtes Model Karriere gemacht hat.

Wie entstehen Pigmentflecke?

Es gibt Menschen, die mit Pigmentflecken geboren werden. Andere bekommen erst mit den Jahren diese farblichen Hautveränderungen. Durch den Einfluss von UV-Strahlung vermehren sich Pigmentflecken vor allem in sonnenreichen Monaten. Ebenso kann die farbliche Veränderung dann auch wieder in den Wintermonaten zurückgehen oder gänzlich verschwinden.

Der Grund für die Hautton-Abweichungen ist eine Überproduktion des im Organismus gebildeten Farbstoffs Melanin. Dieser ist neben der Haut- auch für die Haar- und Augenfarbe verantwortlich. Dabei gilt: Je höher die Melanin-Konzentration, desto dunkler die Farbe, die entsteht.

Die Melanin-Produktion wird durch die UV-Strahlung angeregt und stellt eigentlich einen Schutz dar. Sie soll verhindern, dass die UV-Strahlen tiefer in die Haut eindringen. Bei einer ausgeglichenen Melanin-Produktion wird die Haut gleichmäßig braun.

Ist die Haut den Sonnenstrahlen ohne Schutz ausgesetzt, wird viel Melanin produziert, das mit zunehmendem Alter schwerer abgetragen wird und sich an einzelnen Stellen konzentriert ablagert und dort einen Pigmentfleck bildet.

Es gibt aber auch andere Ursachen, die Pigmentflecken auslösen können:

  • erbliche Veranlagung
  • Druck oder Reibung
  • Wärme oder Kälte
  • Hormonelle Veränderungen – beispielsweise in der Schwangerschaft oder durch die Einnahme der Anti-Baby-Pille
  • Luftverschmutzung
Um Pigmentflecken zu mindern, sollte jeden Tag ein Lichtschutz wie der Solar Defense Booster SPF50 mit in die Tagespflege untergemischt werden.

Damit die Überproduktion unseres Hautfarbstoffes Melanin zusätzlich gemindert wird, empfehle ich C 12 Pure Bright Serum.

Vera Nordqvist, Dermalogica Education Manager

Lichtbedingte Alterung durch UV-Strahlung

Zu viel Sonneneinstrahlung ohne Lichtschutzfaktor ist purer Stress für die Haut und hat schwerwiegende Folgen. Sogenannte freie Radikale werden in übermäßiger Zahl gebildet und das Risiko für Hautkrebs steigt an. Aber auch der Alterungsprozess der Haut wird stark beschleunigt.

Diesen Prozess der lichtbedingten Alterung bezeichnet man auch als Photoaging. Ursache sind die UVA-Strahlen, die ungebremst bis in die tiefen Hautschichten vordringen. Dort erschlaffen die elastischen und kollagenbildenden Fasern und sorgen für Fältchen an der Hautoberfläche.

Die aggressiven UVB-Strahlen des Sonnenlichts setzen ihre Energien in der oberen Hautschicht frei und sind hier für den sogenannten Sonnenbrand verantwortlich, schwächen das Immunsystem und können so große Schäden an den Hautzellen anrichten, dass die Wahrscheinlichkeit für Hautkrebs steigt.

Die Haut hat einen Eigenschutz, der aber zeitlich begrenzt funktioniert. Wird diese Dauer überschritten, können Sonnenbrände, Faltenbildung und gravierende Hauterkrankungen die Folge sein.

Daher sollten Sie sich, sobald Sie Ihre Haut der Sonne aussetzen, unbedingt mit einem Sonnenschutzprodukt eincremen. Das gilt übrigens nicht nur im Sommer. Auch im Winter kann die Sonne durch UV-Strahlung zu Schädigungen der Haut führen.

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Wie erkenne ich Pigmentflecken?

Ist die Melanin-Produktion gestört, entstehen unregelmäßige Farbveränderungen im Hautbild. Diese können von weißlich über rötlich bis bräunlich sein und werden als Pigmentflecken bezeichnet. Man erkennt sie daran, dass sie sich meist klar von dem anderen Hautbereich abgrenzen.

Abhängig von der Ursache der Pigmentflecken, gibt es noch weitere Charakteristika, die die Unterscheidung verdeutlichen. Pigmentflecken durch Sonneneinstrahlung und Sommersprossen tauchen meist an Stellen auf, die oft der Sonne ausgesetzt sind – Hände, Gesicht, Dekolleté, Arme. Anders als Pigmentflecken, die in der Schwangerschaft entstehen, verschwinden diese nicht von selbst.

Pigmentflecken, die als Sommersprossen auftauchen, sind Folgen eines genetischen Defekts, bei dem sich das Melanin nicht gleichmäßig in der Haut verteilt. Die Anzahl der Flecken nimmt meist je nach Sonnenbestrahlung zu oder ab.

Altersflecken treten, wie der Name es vermuten lässt, erst mit zunehmendem Alter auf und verblassen in der Regel nicht von allein.

Wie unterscheiden sich Pigmentflecken von Muttermalen?

Bei Muttermalen handelt es sich um angeboren Pigmentstörungen, die meist als kleine braune oder schwarze Flecken auftreten. Nicht nur die Veranlagung dazu wird vererbt, sondern häufig auch die Körperstelle, an der sie auftreten.

Umgangssprachlich werden Muttermale auch Leberflecken genannt. Sie können bereits bei der Geburt sichtbar sein, oder erst im Verlauf des Lebens auftreten. Ihre Charakteristika reichen von flach über erhaben, von glatt bis rau, von unbehaart bis behaart. Normalerweise sind Muttermale braun – hell bis dunkel. Sie treten allerdings auch bläulich bis rötlich in Erscheinung.

Welche Arten von Pigmentflecken gibt es?

Pigmentstörungen können in unterschiedlichen Formen auftreten. Man kennt sie als

  • Pigmentflecken,
  • Muttermale,
  • Leberflecken,
  • Sommersprossen,
  • Altersflecken oder als
  • Vitiligo, die sogenannte Weißfleckenkrankheit.
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Helle Pigmentflecken

Bei der Hypopigmentierung entstehen helle Flecken auf der Haut. Ursache dafür ist, dass zu wenig oder gar keine Melanozyten vorhanden sind und entsprechend kein oder nicht ausreichend pigmentbildendes Melanin gebildet wird. Das bedeutet, dass der Farbstoff fehlt.

Die Hypopigmentierung wird auch Depigmetierung oder Unterpigmentierung genannt und kann erblich bedingt sein, durch Entzündungen verursacht werden oder durch eine Fehlleitung des Melanins entstehen.

Rote Pigmentflecken

Rote Pigmentflecken können zwei Ursachen haben: Entweder handelt es sich dabei um eine klassische Hyperpigmentierung, die aber statt bräunlich als rötlich zum Vorschein kommt, oder es handelt sich um einen Leberfleck, der aus Blutgefäßen besteht.

Alternative Bezeichnungen für solche roten Muttermale sind Storchenkuss oder Hämangiom. In beiden Fällen handelt es sich hauptsächlich um ein kosmetisches Problem ohne ernsten Hintergrund.

Wo können sich Pigmentflecken bilden?

So lassen sich Pigmentflecken behandeln

Eine Hyperpigmentierung kann am gesamten Körper auftreten. Allerdings ist es sehr wahrscheinlich, dass Pigmentflecken vermehrt dort auftauchen, wo die Haut der Sonnenstrahlung am stärksten ausgesetzt ist: Gesicht und Hände, aber auch Arme und Dekolleté.

Pigmentflecken im Gesicht

Der Großteil der Bevölkerung ist von Pigmentflecken betroffen, die vor allem durch Sonneneinstrahlung ausgelöst werden. Kein, unzureichender oder falscher Sonnenschutz sind die hauptsächlichen Auslöser für die Entstehung dieser Hyperpigmentierung.

Das Gesicht ist davon besonders häufig betroffen, weil es der Sonneneinstrahlung nahezu immer ausgesetzt ist. Um die Hyperpigmentierung zu vermeiden, ist es sinnvoll, zu jeder Jahreszeit einen entsprechenden UV-Schutz in der Tagespflege zu verwenden.

Pigmentflecken an den Händen

Wie das Gesicht, sind auch die Hände ständig der Sonne ausgesetzt. Doch die meisten vergessen, dass auch hier nur ein guter und durchgehender UV-Filter Schutz vor der Hyperpigmentierung bieten kann.

So lassen sich Pigmentflecken behandeln

Pigmentflecken sind in der Regel kein medizinisches, sondern ein rein kosmetisches Problem. Zur Beseitigung störender Hyperpigmentierung haben sich unterschiedliche Methoden bewährt, die wir Ihnen im Folgenden gerne vorstellen möchten.

Pigmentflecken entfernen lassen: Ist das wirklich notwendig?

In der Regel sind Pigmentflecken harmlos und müssen daher nicht entfernt werden. Manchmal sitzen sie allerdings an einer Stelle, an der sie optisch als störend empfunden werden, oder sogar ständiger Reibung ausgesetzt sind.

Es gibt auch Hautveränderungen, die zu Beginn ungefährlich sind, aber später bösartig entarten können. Um störende oder gefährliche Pigmentflecken zu entfernen gibt es unterschiedliche Methoden.

Wie lassen sich Pigmentflecken mittels Laser entfernen?

In der Medizin haben sich Laser bereits seit langer Zeit als sehr effektiv erwiesen und gehören schon längst zu den standardisierten Methoden. Auch Pigmentflecken lassen sich mithilfe eines Lasers sehr leicht entfernen.

C-12 Pure Bright von Dermalogica wirkt pigmentausgleichend

Bei dieser Therapie dringen die Strahlen des Lasers in die tiefer liegenden Hautschichten gebündelt ein und zerstören dort die erhöhte Melanin-Ablagerung, die für die Hyperpigmentierung verantwortlich ist. Der Grad von Aufhellung bis zur kompletten Angleichung hängt von der Ausgangssituation ab, aber auch davon, wie oft Sie so eine Laserbehandlung durchführen lassen.

Die Folgen der Laserbehandlung sind in der Regel minimal. Normalerweise bildet sich im Anschluss ein kleiner Schorf, den Sie nicht abkratzen sollten. Nach einer Laserbehandlung sollten Sie zudem die entsprechende Körperstelle noch zuverlässiger vor Sonneneinstrahlung schützen.

Ähnlich der Laserbehandlung ist die IPL-Technologie. Mit dem “Intense Pulsed Light” wird intensiv gefiltertes Licht in die Haut geleitet und zerstört dort die Melanin-Ansammlung. Innerhalb von drei Wochen verblasst die Stelle und präsentiert sich in dem normalen Hautton.

Weitere Möglichkeiten, um Pigmentflecken zu entfernen

Neben der Laser- und IPL-Therapie gibt es noch weitere Möglichkeiten, um Pigmentflecken zu entfernen. Hierzu zählen:

  • Vereisung
  • Abfräsen der oberen Hautschichten
  • Bleichen mit ärztlich verschriebenen Cremes
  • Fruchtsäurepeelings

Wenn Sie in Erwägung ziehen, Ihre Pigmentflecken zu entfernen, besprechen Sie am besten mit einem Fachmann, welches die für Ihre Bedürfnisse geeignete Methode ist.

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Mit diesen Kosten müssen Sie rechnen, wenn Sie Ihre Pigmentflecken entfernen lassen

Die Höhe der Kosten für eine Entfernung der Pigmentflecken lässt sich nicht pauschal angeben. Die Berechnung ist abhängig von Anzahl und Größe der zu entfernenden Hyperpigmentierung. Oftmals reicht eine Sitzung aus, manchmal sind mehrere Sitzungen notwendig, bis das gewünschte Ergebnis erzielt ist. Mit Kosten in Höhe von mindestens 100 Euro sollten Sie jedoch bei einer solchen Behandlung rechnen.

Pigmentflecken vorbeugen: So schützen Sie Ihre Haut vor der Alterung

Pigmentflecken vorbeugen: So schützen Sie Ihre Haut vor der Alterung

Um die Bildung von Pigmentflecken nicht zu forcieren, sollten Sie sowohl im Sommer als auch im Winter ausreichend Sonnenschutz in Ihr tägliches Pflegeritual einbinden. Ein LSF ab 30 ist auch dann ratsam, wenn keine direkte Sonneneinstrahlung zu erwarten ist.

Frauen, die sich in hormonellen Umbrüchen befinden – beispielsweise durch die Einnahme der Anti-Baby-Pille, in der Schwangerschaft oder den Wechseljahren – sollten beim Sonnenschutz besonders sorgfältig sein.

Ausgiebige Sonnenbäder oder den Besuch einer Sonnenbank sollten Sie, wenn möglich, vermeiden. Auch bestimmte Medikamente können Auslöser für die Hyperpigmentierung sein und können möglicherweise durch ein anderes Produkt ersetzt werden.

So finden Sie die passende Pflege bei Pigmentflecken

Ob Sie der Entstehung von Pigmentflecken vorbeugen wollen oder bereits bestehende Hauttonabweichungen wieder angleichen möchten: Die richtige Pflege ist das A und O. Verwenden Sie Seren und Cremes mit Lichtschutz – übrigens auch im Winter.

Sonnencreme bei Pigmentflecken: So wichtig ist der richtige Sonnenschutz

Ein Sonnenschutz ist eine wirksame Anti-Aging-Pflege für jeden Tag – auch im Winter! Im Alltag reicht es aber oft aus, wenn Ihre Tagespflege einen Sonnenschutz bietet. Wenn Sie aber im Urlaub sind, oder bei intensiver Sonnenstrahlung, sollten Sie auch den Sonnenschutz erhöhen und spezielle Sonnenschutzmittel verwenden.

Der Lichtschutz verhindert, dass die Sonnenstrahlen zu Schäden in der Haut führen und Sie auf eine schöne Bräunung nicht verzichten müssen – ohne Sonnenbrand.

Allerdings schützt Sonnencreme auch nicht endlos. Als Faustregel gilt, dass man die Verweildauer ohne Schutz mit dem Lichtschutzfaktor multipliziert und das Ergebnis die Zeit ist, die man mit Sonnencreme gefahrlos in der Sonne sein kann.

Bei der Verwendung von Sonnenschutz sollten Sie unbedingt auch die Hände bedenken. Idealerweise haben Sie für unterwegs immer eine Handcreme mit Lichtschutzfaktor dabei.

Die richtige Creme bei Pigmentflecken: Spezielle Pflege von Dermalogica

Cremes sind eine hautfreundliche und effektive Methode, um Pigmentflecken zu behandeln und ihnen vorzubeugen. Dermalogica bietet in seiner Kosmetiklinie sowohl Cremes mit Brightening-Effekt – also zur Aufhellung –, zur Pigmentregulierung (NIE Aufhellung schreiben, s. “tone-of-voice Dokument” also auch mit Wirkstoffen, die die Melanin-Produktion hemmen.

Pure Light SPF 50 von Dermalogica schützt vor Pigmentierung durch UV-Licht

Lichtschutz ist eine der wichtigsten Maßnahmen, um die Pigmentierung der Haut nicht übermäßig zu provozieren. Doch wer mag schon auf seine routinemäßige Pflege zu Gunsten eines Sonnenschutzmittels verzichten?

Damit das nicht notwendig ist, finden Sie bei Dermalogica in der Pure Light SPF 50 eine pflegende Feuchtigkeitscreme für den täglichen Gebrauch, die nicht nur feine Linien glättet und intensiv Feuchtigkeit liefert, sondern auch mit dem Lichtschutzfaktor 50 ausgestattet ist und die Haut damit vor lichtbedingter Alterung bewahrt.

Idealerweise tragen Sie dieses Produkt im Gesicht, auf Hals und Dekolleté auf und das möglichst 30 Minuten bevor Sie an die Sonne gehen.

Pure Night von Dermalogica reduziert die Bildung von Pigmentflecken während Sie schlafen

Schutz durch UV-Filter vor neuen Schäden ist gut, aber bestehende Pigmentflecken sind oft störend und sollen verschwinden. Mit dem Pure Night von Dermalogica erreichen Sie genau das – und zwar im Schlaf.

Die ausgleichende Feuchtigkeitspflege minimiert dunkle Flecken durch das Oligopeptid-34, das die Aktivität der pigmentgebenden Zellen – also derer, die für die Farbveränderungen verantwortlich sind – hemmt.

Zusätzlich fangen Antioxidantien aus Süßholz, Weißem Tee und Beta-Carotin freie Radikale ab und hemmen die Bildung von Melanin. Tragen Sie die Pflege abends nach der Reinigung auf Gesicht, Hals und Dekolleté auf.

C-12 Pure Bright von Dermalogica wirkt pigmentausgleichend

Das C-12 Pure Bright Serum von Dermalogica wirkt bei bereits überpigmentierter Haut. Allein punktuell oder in Verbindung mit einem Moisturizer für das ganze Gesicht, hemmt das Serum die Melaninbildung und wirkt damit hauttonausgleichend.

Glukosamin, Algenextrakt, Hefeextrakt und Kürbisfrüchteenzyme sorgen für einen Peeling-Effekt, bei dem die obersten Hautschüppchen abgeschliffen werden, wodurch die Haut weich und ebenmäßig erscheint.

Wann ist bei Pigmentflecken Vorsicht geboten?

Die meisten Pigmentflecken bieten keinen Anlass zur Sorge und sind harmlos. Es kann aber nie ausgeschlossen werden, dass sich eine Hyperpigmentierung zu einem Hautkrebs entwickelt. Darum sollten Sie Ihre Pigmentflecken beobachten. Hierbei ist die ABCDE-Regel sehr hilfreich:

A: Asymmetrie
B: Begrenzung – sind die Ränder ausgefranst, rau, uneben
C: Colour – ist es eine einheitliche Einfärbung oder gibt es dunkle oder rosa Punkte
D: Durchmesser – ist die Stelle größer als zwei bis sechs Millimeter oder wächst sie
E: Erhabenheit – hebt sich die Stelle von der Haut mehr als einen Millimeter ab

Dann wird ein Check beim Dermatologen notwendig

Hautärzte empfehlen, sich regelmäßig einem sogenannten Hautscreening zu unterziehen und so seine Pigmentflecken von einem Fachmann überprüfen zu lassen. Die Kosten für den Routinecheck werden von den meisten Krankenkassen ab dem 35. Lebensjahr im Zwei-Jahres-Rhythmus übernommen.

Sollten Sie Veränderungen an Ihren Pigmentflecken feststellen, sollten Sie in jedem Fall einen Arzt konsultieren, um die Ursache für Auffälligkeiten abklären zu lassen. In solchen Fällen werden die Kosten ebenfalls von den meisten Krankenkassen übernommen.

  • Quellen
  • https://www.brigitte.de/beauty/haut/hautpflege--was-hilft-bei-pigmentflecken--10128048.html
  • https://www.tk.de/techniker/gesundheit-und-medizin/behandlungen-und-medizin/haut-und-geschlechtskrankheiten/was-ist-eine-vitiligo-2017632
  • https://www.hautarztzentrum-kiel.de/lichtalterung/
  • https://medlexi.de/Hyperpigmentierung
  • https://www.tk.de/techniker/gesundheit-und-medizin/behandlungen-und-medizin/haut-und-geschlechtskrankheiten/was-sind-pigmentflecken-2017634
  • https://www.eucerin.at/pigmentstoerung-formen
  • https://www.eucerin.de/hautzustand/unebenmaessiger-teint/hyperpigmentierung
  • https://www.gofeminin.de/make-up/pigmentflecken-im-gesicht-s1862196.html
  • https://www.gala.de/beauty-fashion/haut/pigmentflecken---wo-sie-herkommen-und-wie-sie-verschwinden-22075892.html
  • https://www.dermalogica.de/pages/pigmentflecken-und-co-wodurch-werden-sie-verursacht
  • https://www.t-online.de/gesundheit/krankheiten-symptome/id_64994608/pigmentflecken-entfernen-mit-laser-oder-zitronensaft-.html
  • https://www.eucerin.de/pigmentflecken-entfernen
  • https://www.lasermed.ch/aederchen-pigmentflecken.html

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